road to shark bay

how much does coinstar cost Coinstar Money Transfer in Haryana, India so, nachdem alles endlich geklappt hat, sind wir los. am anfang haben wir nur eine kurze strecke zurückgelegt, um zu sehen, ob der van durchhält. unser erster stop führte uns nach lancelin, da es aber ziemlich fest nach verwestem seegras roch, sind wir dann weiter nach jurien bay. übernachtet haben wir in einer seitenstrasse vor einem fitness bbcginc.blogspot.com center. der inhaber ist dann plötzlich aufgetaucht und hat gemeint, wir sollen doch auf den parkplatz des gym’s, da der ranger uns sonst verscheucht. gesagt, getan und nachdem wir unsere erste nacht im van verbracht haben, wurde uns auch gleich noch kaffee serviert. das nenn ich gastfreundschaft.

wir sind dann weiter via geraldton nach kalbarri. nach unzähligen toten kangaroos und schlangen am strassenrand sind wir ziemlich erschöpft in kalbarri angekommen. es war ziemlich windig, also hab ich mein surfzeug aufgeriggt und hatte eine kurze session auf dem fluss der stadt. danach gabs dann endlich unser wohlverdientes bier. wir genossen einen wunderschönen sonnenuntergang und haben beschlossen, auf einem der vielen caravan parks zu übernachten.

am nächsten morgen wurde die knapp 300km lange strecke nach shark bay in angriff genommen. die route führte mehr oder weniger durchs landesinnere über schnurgerade strassen. nach endlosen stunden geradeaus fahrens kam endlich der ersehnte abzweiger nach sharkbay. es war mittlerweile unerträglich heiss, so dass wir beschlossen einen kurzen abstecher nach shell beach zu machen und uns im meer ein bisschen abzukühlen. der name ist programm, der ganze strand ist übersät von kleinen muscheln. 15km weisser strand nur für uns alleine. die abkühlung hielt nicht lange, so dass wir gleich die restliche strecke bis denham in angriff genommen haben. denham selbst ist ein welterbe städchen und hat eine schöne promenade. da wildcampen überall verboten war und die caravan parks ein vermögen kosteten, haben wir beschlossen für 10$ eine permission für den nationalpark zu kaufen und konnten dann inmitten diesem übernachten. sobald es dunkel wurde, kamen auch schon die moskitos. da es aber zu heiss war, um mit geschlossenen fenstern zu schlafen, haben wir improvisiert und mit einem moskitonetz die fenster so gut es ging abgedeckt.

wir wurden mit dem sonnenaufgang wach und sind dann gleich weiter nach monkey mia, ein delfinresort am rande der shark bay. leider war bei unserer ankunft die fütterung der delfine – angeblich ein spektakel – schon vorbei und wir beschlossen, noch ein bisschen am strand zu verweilen. auf einmal tauchten dann zwei delfine direkt vor uns auf und sind im knietiefen wasser den strand entlang geschwommen. die tiere waren überhaupt nicht verängstigt und wir konnten bis auf armlänge zu ihnen hingehen. kurz darauf sahen wir noch stachelrochen aus dem wasser springen und ein weiteres delfinpaar tauchte am strand auf. wir beschlossen, etwas zu essen und als wir an den strand zurück kamen, war da auch noch eine mutter mit ihrem kalb. es war wunderschön!!

auf dem weg zurück nach geraldton haben wir dann nach über 900km fahrt unser erstes lebendes kangaroo gesehen, wie es über die strasse hoppelte. es existierte praktisch kein leben in der nähe der strasse. kurz vor geraldton haben wir dann den abzweiger nach corronation beach gesehen, ein bekannter platz zum windsurfen. wir sind an den strand runter und haben bekanntschaft mit 2 anderen schweizern gemacht. die haben uns geraten, anstelle der 14$ für den camping (welcher weder strom noch duschen oder sonstigen “luxus” anbot) einfach die strasse ein paar meter zurück zu fahren und uns in eine seitenstrasse zu stellen.

am nächsten morgen wurden wir vom wind geweckt und sind direkt wieder runter an den strand. der spot ist quasi das paradies für windsurfer, die ersten 200m totales flachwasser und danach eine schöne welle zum abreiten. der wind wurde immer stärker und ich bin gesurft bis meine hände nicht mehr konnten. am nächsten tag dasselbe, nur waren die wellen noch höher und der wind perfekt fürs 4.2er. ich war gute 3h auf dem wasser, meine finger blutig und meine muskeln übersäuert.

wir haben beschlossen, noch nicht zurück zu fahren, da es schon ca. 4 uhr war und die fahrt locker 5h in anspruch nahm. deswegen gabs eine weitere nacht versteckt hinter den büschen, um nicht vom ranger gesehen zu werden.

gestern sind wir dann zurück nach perth, da adele eine freundin besuchen wollte. wir haben uns momentan in ihrem vorgarten eingerichtet und so, wie’s aussieht werden wir noch einen tag in perth bleiben, bis wir dann weiter in den süden ziehen. auf dem plan stehen margaret river, augusta und vielleicht gehen wir weiter bis denmark. wir werden sehen…

mehr bilder unter: http://www.soulrider.com/sessions/40540

 

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